Jul 27

Abgaswerte in Deutschland

Schon seit Jahren wird ständig wieder das Thema der Abgaswerte laut.
Hierbei kamen schon verschiedenste Ideen auf, wie man die Abgaswerte senken kann, dennoch reichen die bisherigen Maßnahmen nicht aus, dass die Abgaswerte auch in einem guten Bereich liegen, insbesondere bei Dieselfahrzeugen. Weiterlesen »

Jul 14

Polizeiarbeit und die Schwerpunkte

Der Polizeipräsident Südhessens spricht im Allgemeinen über die Polizei. Besonders betont er Schwerpunkte, Probleme, die immer noch bestehen und das die Polizei für ihre Arbeit und Aufgaben viel Respekt verdient. Weiterlesen »

Jul 06

Härtere Strafen bei Behinderung von Beamten

Es gibt viele Möglichkeiten, Beamte bei ihrer Arbeit zu behindern. Jedoch nicht nur die Polizei selbst, sondern auch Feuerwehr und der Rettungsdienst haben mit diesem Problem zu kämpfen.
Auf der einen Seite haben nur die Polizisten die Erlaubnis für härtere Maßnahmen, wie z.B. ein Platzverweis oder eine kurzweilige Inhaftierung. Auf der anderen Seite behindert ein solches Vorgehen von Personen auch die tägliche Arbeit. Weiterlesen »

Jun 27

Die Bundeswehr präsentiert sich

Mitte Juni diesen Jahres fand ein Tag der Bundeswehr statt.
In 16 Städten in ganz Deutschland gab es von der Bundeswehr Veranstaltungen, bei denen sich die Bundeswehr präsentiert hat. Weiterlesen »

Jun 24

Gerichtsakten nicht mehr auf Papier

Jedes Jahr kommen neue technische Produkte auf den Markt, mit denen man noch mehr und viele Dinge zusätzlich auch noch schneller erledigen kann. Oftmals reicht es dafür schon aus, ein Smartphone zu besitzen.
Auch wenn es nicht das diesjährige neuste Modell ist, lässt sich mit bestimmten Apps der gesamte Tag planen und abarbeiten. Man kann mit dem Gerät zusätzlich auch einen Großteil der Arbeit erledigen. Ob für das Büro oder für den privaten Gebrauch, ist das Smartphone einfach ein Alleskönner.

Natürlich benötigt man aber auch einmal einen Laptop oder Computer, um präziser zu arbeiten oder größere Aufgaben, die evtl. auch mehr Rechenleistung benötigen, bearbeiten zu können.
Durch das kleine Display und der ständigen Eingabe per Touch kommt man doch gerade bei Arbeiten, bei denen man viel schreiben muss an seine Grenzen.
Jedoch dienen durch die kleinen und großen technischen Geräte der Stift und das Papier immer mehr aus. Wegzudenken sind sie nicht, jedoch wird es durch die Technik viel leichter die Verwaltung von Dokumenten zu machen, man kann sich über das Internet Rat suchen, mit Kollegen absprechen und auf diese Weise ist es schneller als mit Stift und Papier. Zudem spart man viel Platz und kann die Gerichtsakten leichter wiederfinden.

Auch schulisch wird die Technik immer mehr verwendet, dies beginnt ab den Grundschulen und geht bis hin zu Weiterbildungen. Im Grunde genommen ist die heutige Technik gar nicht mehr wegzudenken.

Jedoch verwalten viele Behörden ihre Akten noch in Papierform, sodass diese zwar am PC geschrieben werden, aber danach als Akte in Papierform verwaltet wird.
Um bei großen Einrichtungen, wie z.B. bei einem Gericht, die Verwaltung sauberer und schneller zu halten, sodass sie auch besser zugänglich und besser lesbar ist, starten ein paar Gerichte in Deutschland mit einem Pilotprojekt, sodass hier ausschließlich die Verwaltung per Computer stattfindet.

Das Pilotenprojekt startet in Baden-Württemberg, unter anderem in Stuttgart und in Mannheim.

Das Projekt könnte nicht nur für Gerichte, sondern für viele sonstige Einrichtungen nützlich sein, die ihre Arbeit fast ausschließlich schriftlich erledigen, um die Vorteile, die man am Computer besitzt, zu demonstrieren. Außerdem kann man daran auch sehen, wie viel Zeit man mit der Bearbeitung und der Verwaltung eines Falles spart.

Auch in Sachen Kommunikation kann durch die komplette Technische Bearbeitung und Verwaltung eine Verbesserung entstehen.
Die Absprache über den PC, das Senden der verwalteten Daten, können schneller und auch einfacher erfolgen.

Ein größeres Problem für die Gerichte wird hierbei nur der Datenschutz werden, da dieser Strikte Regelung besitzt, was besonders die Zeitspanne betrifft, in der die Akten gespeichert werden dürfen. Nach dieser Zeit müssen sie gelöscht werden.

Besonders wichtig ist die Abschirmung nach draußen und dass zudem nur befugte Personen Zutritt zu verwaltenden Rechnern besitzen.
Sind diese Rechner mit dem Internet verbunden, kann von außerhalb ein Angriff gestartet werden und auf diese zugegriffen werden. Dadurch können Daten gestohlen, gelöscht und manipuliert werden. Dies würde alle Daten im Gericht unbrauchbar machen. Natürlich würden sich viele Leute gegen den Diebstahl ihrer Daten wehren, was dem Gericht zusätzlich zusetzen würde.

Die gesamten Daten über Computer zu verwalten ist ein guter Fortschritt, um technisch auf dem Laufenden zu bleiben. Dennoch muss man auch bestimmte Regeln und Sicherheitsmaßnahmen beachten, sodass alles nach Plan abläuft.
Durch die Zeit die man am Rechner sparen kann und auch die Übersicht, die besser eingehalten werden kann, ist dies für alle Personen, die in der Verwaltung arbeiten von Vorteil. Es wird sich daher auch schnell zeigen, dass sich die Elektrische Datenverwaltung lohnt.

Jun 21

Forderung von Hilfspolizisten

Hilfspolizisten sollen zukünftig als Begleitung von Schwertransporten eingesetzt werden, um die Polizei zu entlasten.
Nun wird der Begriff Hilfspolizei aber immer weiter ausgedehnt und es soll somit auch Hilfspolizisten geben, die für Ordnungswidrigkeiten und Verbrechen zuständig sind, da es vermehrt zu Einbrüchen in Deutschland kommt und die Polizei eine Entlastung benötigt, da die Anzahl der Polizisten oftmals nicht ausreichend ist um allen Notfällen schnell genug nachzukommen. Jedoch halten es viele für keine gute Idee, dass Hilfspolizisten für Kriminaldelikte zuständig sein dürfen.

Hilfspolizisten bei einem Schwertransport zu verwenden ist sinnvoll, es kostet nämlich viel Zeit, bis der Transport sein Ziel erreicht hat. Hierbei werden auch immer mehrere Polizisten gleichzeitig eingesetzt, um auch bei auftretenden Problemen die jeweilige Sicherheit zu gewähren
Die Hilfspolizisten dürfen nur bestimmte ausgewählte Transporte begleiten und sind auch nur dafür zuständig und nicht zusätzlich für auftretende Verbrechen, die während des Transportes geschehen. Somit haben die Hilfspolizisten eine nützliche und sinnvolle Aufgabe, die man gut im Überblick behalten kann.

Jedoch wird darüber nachgedacht, dass Hilfspolizisten auch Verbrechen nachgehen sollen.
Dadurch, dass die Ausbildung zum Hilfspolizisten mittels eines Crashkurses stattfinden soll, sind die Hilfspolizisten auf die meisten Situationen nicht richtig vorbereitet, im Vergleich zu der jahrelangen Ausbildung bei der Polizei.
Dadurch bringen sie sich selbst und andere in Gefahr. Unklar ist natürlich auch, über welche Befugnisse sie bei einem Notfall verfügen. Nachdem nicht jeder Fall die gleiche Situation beinhaltet und es für die Polizei auch keine Hilfe wäre, wenn die Hilfspolizei ständig die Fälle übergeben muss wegen unzureichender Befugnisse, während sie evtl. schon vor Ort sind, hat diese Idee auch keine wirkliche Zukunft.

Eine Idee wäre, wenn Hilfspolizisten einem Polizisten zugeteilt werden, der diese somit im Auge behalten kann und mit ihnen vor Ort ist und somit auch sagen kann, was die Hilfspolizisten dürfen und was nicht.

Jedoch ist die Einführung von diesem Beruf als Hilfspolizist auch eine große Angelegenheit und es gibt viele Einzelheiten, gerade was die Befugnisse angeht, die nur schwer und wohl nie vollständig aufgelistet und geklärt werden können.

Zwar würde dies eine schnelle Aushilfe für die Polizei bedeuten, jedoch auch eine Gefahr und Unsicherheit darstellen.

Eine weitaus bessere Lösung bietet der immer bekannter werdende kommunale Ordnungsdienst. Dieser Begriff kam erst in den letzten Jahren auf und greift auch zusätzlich der Polizei unter die Arme. Der Ordnungsdienst hat weniger Befugnisse als die Polizei, dennoch sind diese genau geregelt und können auch problemlos durchgeführt werden, da die Personen beim kommunalen Ordnungsdienst über eine durchdachte und langjährige Ausbildung verfügen.
Zusätzlich ist auch die Ausrüstung des Ordnungsdienstes von der Uniform bis hin zum Fahrzeug längst geregelt und bereitgestellt. Da es bereits viele Personen in diesem Beruf gibt, bringen diese auch Erfahrung mit und können neuen Personen somit auch unter die Arme greifen.

Der kommunale Ordnungsdienst soll, wie der Name schon sagt für Ordnung sorgen. Deshalb sind diese besonders bei kleineren Delikten tätig, sodass die Polizei weiterhin frei für große Notfälle ist.
Der Ordnungsdienst soll z.B. gegen Ruhestörungen, Umweltverschmutzungen und auch gegen randalierende Jugendliche Vorgehen, die besonders am Wochenende häufig anzutreffen sind.
Jedoch kann der Ordnungsdienst auch in einen größeren Fall verwickelt werden, z.B. wenn dieser aus einer kleinen Situation entsteht. Natürlich soll sich hierbei der Ordnungsdienst nicht zurückziehen und das Problem ignorieren, sondern er soll dafür sorgen, dass Personen die in den Fall verwickelt sind die Ruhe bewahren und die Situation nicht ausartet. Währenddessen verständigen sie die Polizei und versuchen weiterhin das Problem klein zu halten oder sogar zu lösen.
Auch für die Taktik, die Personen zu beruhigen und für viele weitere hilfreiche Methoden ist der kommunale Ordnungsdienst ausgebildet und kann somit in jeder Situation aushelfen.

Jun 15

Platzverweise bei Rettungseinsätzen nicht nur von der Polizei

Die Polizei darf bei Personen, die zu aufdringlich sind, auch Platzverweise aussprechen.
Dann haben die Leute den Platz bzw. das Gebiet zu räumen, um den Polizisten Zeit, Ruhe und Platz zu lassen, sodass sie ihre Arbeit machen können und z.B. die Sachlagen klären können.

Doch besonders bei Rettungseinsätzen sind Platzverweise oftmals wichtig und bestimmen den Alltag. Viele Passanten sind neugierig, versperren Zufahrten, halten den Rettungsdienst auf und behindern die Konzentration der Einsatzkräfte.

Das große Problem dabei ist, dass nur die Polizei nach dem Gesetz das Recht besitzt, Platzverweise auszusprechen. Jedoch ist auch sie nicht immer als erstes vor Ort, sodass der Rettungsdienst in Notfällen oftmals schneller sein kann. Da er dann in diesem Moment auf sich gestellt ist, können die Rettungsdienste natürlich den Leuten klarmachen, dass sie gerade durch diese behindert werden und bei der Arbeit gestört werden, jedoch dürfen sie offiziell keinerlei Platzverweise erteilen. Dies kann gerade auf großen öffentlichen Plätzen oder Veranstaltungen problematisch werden.

Diese Orte sind eigentlich immer sehr laut, durch die große Menschenansammlung ist das Problem mit der Lautstärke meist noch schlimmer. Man kann von Augenzeugen keine genaueren Details über den Patienten erhalten, z.B. was ihm zugestoßen ist und auch die Arbeit wird oft behindert, da durch den Platzmangel vernünftiges Arbeiten oder Transportieren kaum möglich ist. In solchen Fällen würde sich ein Platzverweis gut eignen, um den Patienten besser und schneller helfen zu können.
Bei großen Menschenansammlungen gibt es oftmals Personen, die neugierig sind und ohne konkrete Aufforderung nicht weg gehen, sodass der Rettungsdienst seine Arbeit machen kann.

Menschen die zusehen oder helfen gibt es immer, jedoch begreifen viele nicht, dass sie eine Arbeit behindern. Bei Unfällen ist es oftmals auch die Uneinsichtigkeit von Personen. Wenn Leute oftmals nicht realisieren, wie schlimm es um die verletzte Person steht und sie einfach weiterhin versuchen ihr Recht durchzusetzen.

Beim Rettungsdienst geht es vor allem um Zeit.
Die Zeit, die sie zum Unfallort benötigen, die Zeit für die Diagnose und der ersten Hilfe und die Zeit, bis eine Person im Krankenhaus eingeliefert ist.

Sind Personen schwer verletzt, sodass sie sofort behandelt werden müssen, dann kann der Rettungsdienst sich nicht lange an neugierigen Passanten aufhalten. Auch durch die ständig wechselnden Verkehrslagen kann es passieren, dass es den Rettungsdienst viel Zeit kostet.
Man darf sich nicht mit zu vielen Kleinigkeiten aufhalten lassen. Deshalb ist die Diskussion darüber, dass auch Rettungsdienste Platzverweise aussprechen dürfen, durchaus sinnvoll.

Jede Sekunde die dadurch gespart wird, könnte verletzten Menschen das Leben retten, zudem kann es auch dabei helfen, den Notruf schneller zu bearbeiten, sodass der Rettungsdienst schneller zum nächsten Notruf gelangen kann.

Durch Internet, das auch durch das Smartphone unterwegs ständig genutzt werden kann, kann natürlich jede Situation dokumentiert und festgehalten werden. Oftmals belästigen schaulustige Passanten die Rettungsdienste und die verletzten Personen damit, dass sie versuchen sie zu fotografieren und zu filmen. Natürlich behindern solche Aktionen zusätzlich die Arbeit des Rettungsdienstes, zudem lassen sich solche neugierigen Passanten nicht so leicht abwimmeln und es ist wohl auch für alle Beteiligten äußerst unangenehm, von einem Fremden in einer solchen Situation gefilmt zu werden.
Meist landen solche Aufnahmen im Internet, da sie oft angesehen werden und dies somit Geld und Bekanntheit einbringen kann. Deshalb lassen sich diese Passanten auch nicht so leicht von den Aufnahmen abbringen, da sie letztendlich etwas davon haben.
Muss der neugierige Passant allerdings mit Strafen rechnen, kann man ihn wohl schneller davon abbringen, dass er die Verletzten und den Rettungsdienst weiterhin belästigt.

Es gibt keine Situation, bei der ein Platzverweis von Rettungsdienstleistern ausgenutzt werden könnte, sodass die Passanten oder die Verletzten darunter leiden. Letztendlich ist es nur positiv für den Rettungsdienst, dass sie einen Platzverweis aussprechen dürfen, um immer schnell verfügbar zu sein. Deshalb gäbe es keinen Nachteil, den Rettungsdiensten die Erlaubnis für Platzverweise zu geben, sodass sie diese im Notfall einsetzen können.

Jun 14

Gleiches Gehalt trotz erhöhtem Mindestlohn

Der gesetzliche Mindestlohn wurde auf 8,50€ pro Stunde erhöht. Hierbei erhofften sich viele, dass sie nun auch mehr Geld dadurch erhalten. In der Regel ist dies auch der Fall. Jedoch muss man hierbei auch an die Konzerne und an die kleineren Händler denken. Diese müssen ab dem Zeitpunkt in dem das Gesetz in Kraft getreten ist, ihren Arbeitern mehr Geld zahlen. Natürlich machen viele der Firmen nicht den ausreichenden Profit, um bei tausenden von Mitarbeitern nach der Erhöhung des Lohns noch im Plus mit dem Verdienst zu bleiben. Deshalb müssen sowohl kleine als auch große Konzerne und Händler, ihre Preise erhöhen, somit gleichen sie den Verlust, der durch die Lohnerhöhung mit einhergeht wieder aus.
Die teureren Preise bei den Produkten bekommen letztendlich wiederum die Kunden zu spüren.
Hier ist dann das Problem, dass auch die Arbeiter, die den neuen Mindestlohn erhalten auch zu den Kunden gehören.

Am Ende erhalten diese zwar mehr Geld, müssen aber auch überall mehr bezahlen. Letztendlich benötigt man somit das neu dazuverdiente Geld um die Produkte weiterhin bezahlen zu können und am Ende des Monats auf demselben Geld herauszukommen wie vor diesem Gesetz.

Der Mindestlohn ist zwar an sich eine gut gemeinte Sache, dass die Leute besser bezahlt werden, jedoch erhalten sie dadurch auch ihre üblichen Produkte meist zu einem teureren Preis und sie haben am Ende genau so viel Geld wie vorher. Der Mindestlohn verschleiert dadurch nur das Problem und behebt es somit nicht.

Viele Arbeitgeber vereinbaren auch, dass Monatliche Zahlungen für Urlaub und Weihnachtsgeldanteile stattfinden. Durch diese Vereinbarungen erhält man am Ende des Jahres dann auch nicht mehr zusätzliches Geld, wie vor der Einführung des Mindestlohns. Im Endeffekt erhält man das gleiche Gehalt, wenn nicht sogar weniger auf dem Konto verbleibt. Natürlich sind aus diesen Gründen viele betroffene Personen auch gerichtlich vorgegangen. Jedoch haben die meisten den Rechtsstreit verloren. Da der Mindestlohn von 8,50€ gegeben ist und somit das Versprechen und das Gesetz erfüllt ist.

Viele sind der Meinung, dass der Mindestlohn nur eingeführt wurde, um die Leute ruhig zu stellen und im ersten Moment niemand über eventuelle Nachfolgen nachdenkt von teureren Preisen oder kosten im Beruf.

Seit der Einführung des Mindestlohns sind die Arbeitgeber auch dazu verpflichtet, dass Praktikantinnen und Praktikanten den Mindestlohn für ihre Tätigkeit erhalten. Positiv ist das zwar für die Praktikanten, jedoch wurden dadurch sehr viele Praktikumsstellen abgeschafft, weil diese zu kostspielig wurden. Somit fallen gerade für junge Leute, die auf der Suche nach einem passenden Job sind und erst einmal ihre Fähigkeiten und Stärken herausfinden müssen sehr viele Chancen weg.

Zusätzlich zu dem ganzen Problem, kommen noch die teureren Produkte, man hat am Anfang des Monats eine höhere Zahl auf dem Kontoauszug stehen, jedoch hilft sie kein bisschen weiter wenn alles andere auch mehr Geld kostet und damit über dem Monat so viel machen kann wie vor der Einführung des Mindestlohnes.
Jedoch hilft der Mindestlohn in erster Linie verärgerte Bürger zu beruhigen, die sich über ihr niedriges Gehalt ärgern und der Meinung sind, sie werden dabei ungerecht behandelt.

Zwar erhält man als Mindestlohn die 8,50€, jedoch war bisher immer unklar, ob man auch weiterhin Urlaubs und Weihnachtsgeld erhalten muss bzw. ob das Gehalt durch den Mindestlohn immer mehr als das Vorherige sein muss.
Die offenen Fragen, die diese Lücke im Gesetz bietet, sind von Gerichten geschlossen worden, durch den Entscheid, dass die Arbeitgeber auch die Vorgaben eines Mindestlohns erfüllen, wenn 8,50€ an den Arbeitnehmer gegeben wird und hierbei Urlaubs und Weihnachtsgeld mit eingerechnet wird.
Dadurch erhält der Arbeitnehmer das gleiche Geld oder oftmals auch weniger, als vor der Einführung des Mindestlohns.

Für die Arbeitnehmer ist das natürlich eine negative Entscheidung und zeigt auch, wie sinnlos die Vorschrift eines Mindestlohns sein kann.

Jun 10

Übergriffe auf Polizei und Rettungsdienste mehren sich

Die Übergriffe auf die Polizei sind im Jahr 2014 auf das Jahr 2015 angestiegen.
Die Zahl belief sich allein im Bundesland Bayern auf fast 7000. Zu Handgreiflichkeiten werden hierbei auch Beleidigungen oder Anspucken hinzugezählt.
Doch nicht nur auf die Polizei sondern auch auf Rettungskräfte gibt es Überfälle, auch wenn diese im Vergleich seltener auftreten. Oftmals entstehen solche Übergriffe bei Meinungsverschiedenheiten. Diese entstehen schon alleine oftmals durch die herrschende Aufregung vor Ort.
Wenn z.B. Angehörige der Ansicht sind, ein Rettungsdienstmitglied würde jemanden nicht richtig versorgen, aber auch bei der Polizei, wenn diese versucht den Sachverhalt zu klären und einer der Beteiligten nicht die Meinung der Beamten ist.
Bei der Flucht vor der Polizei werden die Personen auch oftmals handgreiflich oder auch verbal beleidigend, wenn die Polizei sie einfängt.

Durch die zahlreichen Menschen, die in die Einsätze verwickelt sind und durch die vielen Nervenaufreibenden Situationen, kann es schnell zu einem Übergriff kommen, ob aus Verzweiflung, Wut oder auch aus Angst.

Dennoch sind auch dies keine Entschuldigungen, da die Polizei und auch die Rettungskräfte somit ständig ihre Gesundheit aufs Spiel setzen und auch ihr Leben.
Solche Angriffe sind natürlich nicht nur für die Einsatzkräfte gefährlich, sondern auch für beteiligte Personen, die schnell versorgt werden müssen. Die Polizei und die Rettungsdienste können somit nicht immer ohne Hindernisse ihrer Arbeit nachgehen und sorgfältig ihre Aufgaben erledigen, dadurch können Fehler entstehen und Kleinigkeiten übersehen werden, dies ist dann zum Nachteil aller Beteiligten.

Auch wenn viele Personen emotional aufgewühlt sind, so sind solche derartigen Behinderungen während eines Einsatzes dennoch nicht zu entschuldigen. Dass die Gesamtzahl an Übergriffen zudem noch zugenommen hat ist besorgniserregend.
Auch wenn laut der Statistiken Bayern am meisten Zuwachs an Übergriffen hat, liegt auch in ganz Deutschland die Zahl von Übergriffen höher, als im Jahr davor.

Natürlich können und dürfen solche derartige Aktionen nicht hingenommen werden, da diese nicht zu rechtfertigen sind und die Einsatzbeteiligten und die Personen vor Ort in Gefahr bringt.
Um der Sache nun entgegenzutreten, wird gefordert, dass der Staat durchgreift und härtere Strafen für solche Vergehen auferlegt. Dies sorgt natürlich dafür, dass viele Personen nicht zum Wiederholungstäter werden und schreckt zusätzlich auch andere Leute von solchen Vorhaben ab.

Somit würden daraus bessere Statistiken folgen, dies bedeutet natürlich auch, dass die Polizei und die Rettungsdienste sicherer wären, während sie ihre Arbeit erledigen. Somit sind auch beteiligte Personen geschützter und besser versorgt und die Polizei und der Rettungsdienst könnten täglich sorgloser ihre Arbeit aufnehmen.

Auch die Ausrüstung soll immer weiter verbessert werden, da oftmals zu Gewaltdelikten auch Morddrohungen und Mordversuche gehören und die Beamten im Einsatz davor natürlich geschützt sein sollen. Die Schutzausrüstung wurde schon 2015 gegen Schläge und Stiche verbessert.
Dennoch sollen für die Beamten und auch für die Fahrzeuge weitere Verbesserungen folgen, sodass die Angriffe gemindert werden und zukünftig auch nicht mehr eine extrem große Gefahr darstellen.

Jun 02

Bayern erweitert die Anzahl an Polizeibeamten

Die Polizei in Bayern erhält Nachschub durch neu ausgebildete Polizeibeamte, die ab dem 1. September oder ab dem 1. November offiziell in den Dienst treten. Weiterlesen »

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