Mai 23

Besoldung der Grundschullehrer

Lehrer haben verschiedene Besoldungsstufen, sodass sie je nach Eingruppierung ihr Gehalt erhalten.
Grundschullehrer werden hierbei prinzipiell niedriger eingestuft. Das bedeutet, dass diese ein niedrigeres Gehalt erhalten als andere Lehrerinnen und Lehrer.
Jedoch müssen Grundschullehrerinnen und Grundschullehrer dieselben Voraussetzungen für den Beruf erfüllen wie auch die Lehrer in der Haupt- oder Realschule, aber auch die im Gymnasium.

Das bedeutet, der lange Werdegang zur Lehrerin oder zum Lehrer ist gleich. In der Regel steigt man mit ca. 28 Jahren in den Beruf ein. Die Voraussetzungen vom Abitur und vom Studium her sind gleich, hierbei ist es zudem egal, in welcher Altersgruppe man gerne unterrichten möchte.

Dennoch werden hierbei unterschiedliche Besoldungen für die Lehrer angesetzt. Natürlich empfinden dies viele als ungerecht, wenn man denselben Wissensstand besitzt, aber unterschiedlich dafür entlohnt wird.

Das Unterrichten jeder Altersstufe besitzt auch seine eigene besondere Schwierigkeit. Während der Lernstoff in den höheren Klassen immer schneller vermittelt wird und oftmals daheim von den Schülern wiederholt werden muss, um das Schuljahr zu bestehen, haben auch Grundschullehrerinnen und Lehrer ihre eigene Schwierigkeit, den Schülern ihren Lernstoff in dem kurzen Zeitrahmen zu vermitteln.
Die Schüler sind den neuen geregelten Ablauf noch nicht gewohnt, benötigen mehr Aufmerksamkeit beim Lernen und müssen den Lernstoff auch komplett verstehen, da dieser die Grundlage für alle späteren Lerninhalte schafft.

Oftmals wird die Unterschiedliche Besoldung auch als Frauendiskriminierend erachtet, da an Grundschulen überwiegend Frauen tätig sind. Die Rate hierbei liegt bei ca. 90 Prozent, somit trifft es fast nur die Frauen, die unter dieser negativen Besoldung leiden.
In der Regel fehlen ihnen ca. 370€ bis 450€ gegenüber der besseren Besoldung in den höheren Besoldungsstufen.

Der Leistungsanspruch, der vorausgesetzt wird um als Grundschullehrerin oder Grundschullehrer anerkannt zu werden, ist in den letzten Jahren auch stark gestiegen. Während es vor einigen Jahren ausgereicht hat, dass man eine Ausbildung absolviert hat, die vergleichbar mit einer Fachhochschule war, benötigt man heute für den Beruf ein Staatsexamen bzw. einen Masterabschluss, sowie es auch in den höheren Klassenstufen der Fall ist. Zusätzlich ist man durch die intensivere Zusammenarbeit mit den Kindern und durch die Arbeit mit den Eltern oftmals einer höheren Belastung ausgesetzt, als es in höheren Klassenstufen der Fall ist.

Gesetzlich ist festgelegt, dass gleiche oder gleichwertige Arbeit gleich bezahlt werden muss.
Natürlich ist dies oftmals eine schwere Entscheidung, da sich viele Berufe ähneln, der Weg dorthin aber unterschiedlich verlaufen kann und sich die Arbeit dennoch ein klein wenig unterscheidet.
Jedoch ist es beim Lehramt so, dass der gleiche Werdegang besteht und bei allen besteht die Aufgabe darin, den Schülern etwas beizubringen, wobei in jeder Altersstufe unterschiedliche Schwierigkeiten bestehen, dennoch gibt es hierbei kein bestimmtes Alter, bei dem man es am leichtesten hat.

Auch zeitlich gesehen gibt es keine wirklichen Unterschiede, zwischen den untersten Klassen, sodass auch genug Zeit ist, dass der Schulstoff in einem Jahr vermittelt werden kann, auch in den höheren Klassen ist die Unterrichtszeit nicht länger als in den untersten Stufen.

Mai 13

Lehrerinnen, Mutterschutzfrist und das Mutterschaftsgeld

Wenn man ein Kind bekommt, dann gibt es viele Veränderungen, nicht nur im Alltag, sondern auch im Beruf. Hierbei setzt man eine gewisse Zeit zur Erholung aus, erhält aber weiterhin Geld und man kann nach der Mutterschutzfrist noch den Mutterschaftsurlaub wahrnehmen. Somit gibt man das Kind nicht ständig in fremde Hände und kümmert sich selbst mehr um die Erziehung. Meist wird dieser Urlaub wahrgenommen, wenn der Mann weiterhin arbeiten gehen kann.

Jedoch gibt es hierbei viele Dinge, die man berücksichtigen sollte. Die Schutzfrist, sowie der Urlaub haben eine fest geregelte Zeit und das Geld das man erhält, sowie Vertragsverlängerungen gehören auch zu den Regelungen.
Nach einer solch langen Zeit muss auch ein Wiedereinstieg in den Berufsalltag her, sodass man sich wieder eingewöhnen kann, die neuen Kolleginnen und Kollegen kennen lernt, sowie auch die Neuerungen bei der Arbeit besser versteht und dass der Berufsalltag nicht zu einer Körperlichen und Geistigen Hürde wird.

Die Mutterschutzfrist hat im Normalfall einen Zeitraum von ca. 14 Wochen.  Jedoch muss man mit einbeziehen, dass die Entbindungen früher oder auch später stattfinden können. Die Mutterschutzfrist beginnt 6 Wochen vor dem geschätzten Entbindungstermin und endet 8 Wochen nach dem Wirklichen Termin. Da sich dieser Termin auch um einige Tage verzögern kann, wird mit dem Beginn der 8 Wochen erst nach der Entbindung angefangen.
Sollte eine Früh- oder Mehrlingsgeburt bevorstehen, so verlängert sich der besagte Zeitraum um 12 Wochen.

Auch das Mutterschaftsgeld hat festgesetzte Regeln. Während der Schutzfrist beispielsweise erhalten die Beamtinnen immer noch ihre Bezüge. Hierbei wird auch das Gehalt so gezahlt, wie es vor der Schutzfrist festgelegt war.
Von der Krankenkasse erhält man auch Mutterschaftsgeld von bis zu 13 Euro am Tag.
Ist man hingegen privatversichert, kann man das Mutterschaftsgeld beim Bundesversicherungsamt in Bonn anmelden. Hierbei bekommt man maximal 210 €, zusätzlich aber noch Zuschuss vom Arbeitgeber.

Der Arbeitgeber kann hierbei aber den Zuschuss anders berechnen, sodass dieser etwas niedriger als der frühere Nettoverdienst ausfällt.

Zusätzlich bedeutet Schutz natürlich auch Sicherheit für die werdende Mutter und das Kind selbst.
Absicherungen am Verdienst können Stress und Sorgen reduzieren, außerdem hilft die lange Auszeit vom Beruf bei der Erholung, sowie Ansteckungsgefahren zu vermeiden. Bei der Mutterschutzfrist geht es also nicht nur um das Geld, sondern auch um die Erholung und die Entspannung. Sodass man auch Zeit für sich selbst findet und sich an einen neuen und ruhigeren Alltag gewöhnen kann, wobei auch dieser voll mit neuen Aufgaben und Herausforderungen ist, wenn das Kind einmal da ist.

Mai 10

Neue Höchstaltersgrenzen für die Verbeamtung

Die bisherige Höchstaltersgrenze für die Verbeamtung war verfassungswidrig, da dies nur in der Laufbahnverordnung festgelegt war.
Eigentlich wäre hier aber eine gesetzliche Regelung erforderlich.

So entschied das Bundesgericht im April 2015. Ab dem 31. Dezember 2015 trat dann dafür die nun gesetzlich geregelte Höchstaltersgrenze in Kraft.

Die Höchstaltersgrenze lag früher bei 40 Jahren, diese wurde nun auf das 42. Lebensjahr heraufgesetzt, wobei zusätzliche Heraufsetzungsgründe zählen können.
Einer dieser Gründe kann z.B. ein Kind sein, aber auch für Schwerbehinderte gilt die Höchstaltersgrenze, auch mit solchen Begründungen kann man die Verbeamtung bis auf das 45. Lebensjahr hinaufschieben.

Somit kann man noch ein Beamter werden, auch wenn man schon 45 ist. Das lässt natürlich privat, sowie auch für den Staat mehr Möglichkeiten offen. Besonders im Privatleben hat man hier die Chance sich erst einmal in den jüngeren Jahren zu festigen und danach dann die Verbeamtung zu erreichen.

Viele sehen die Altersgrenze als Verstoß gegen die berufliche Wahlfreiheit, da hier nicht das Wissen Voraussetzung ist, sondern auch das Alter. Wobei hier logisch gesehen keine schweren körperliche Tätigkeiten anfallen, sodass dies evtl. ein Hindernis nach einer Ärztlichen Untersuchung sein könnte.

Der Weg zu einem Beamten, gerade wenn es um das Lehramt geht, ist zudem auch sehr lang. Bis man das Abitur besitzt, das Lehramt studiert und die Referendarzeit hinter sich hat ist man meist ca. über 30 Jahre. Viele der Lehrerinnen und Lehrer steigen im Durchschnitt erst mit 29 in den Beruf ein.
Zudem werden ständig neue Lehrkräfte benötigt, wobei auch 42 Jahre oftmals unter den Kollegen noch als jung gilt. Sollten noch weitere Hindernisse aufkommen, z.B. während dem Studium oder wenn man das Abitur nachträglich macht, kann es sehr eng werden, die Höchstaltersgrenze einzuhalten.

Oftmals werden auch Anklagen gegen die feststehende Altersgrenze eingebracht. Diese sogar meist auf Erfolg, da sich in den letzten Jahren immer mehr Leute einen Aufschwung dieser Grenze erhoffen oder sie evtl. sogar ganz abgeschafft wird.
Bei den Anklagen gab es auch Personen, die die Grenze schon um Jahre überschritten haben und dennoch das Lehramt antreten durften, hierbei ging es also nicht nur um ein paar Monate.
Durch die Beschwerden und Anklagen und verschiedenen Rechtsprechungen in den verschiedenen Bundesländern über diese Höchstaltersgrenze kann es dazu führen, dass in den nächsten Jahren hierfür noch mehr Besserung geschaffen wird, um es den Leuten zu erleichtern eine Verbeamtung zu erhalten.

Apr 29

Kriminalität im Internet, die Polizei handelt

Immer mehr Privatleute steigen auf das Internet um. Viele Firmen taten dies schon vor längerer Zeit für ihre Webauftritte. Auch Fernsehen und Einkäufe werden immer mehr darüber getätigt. Die Zahlen dafür steigen jedes Jahr sehr stark an.
Nachdem man nun all diese Dinge im Internet fortführt, wird auch das Verbrechen im Internet weiter fortgeführt. Durch illegale Downloads, wobei dies den Leuten oftmals nicht bewusst ist, wann es illegal ist. Die Betreiber dieser Download-Webseiten verraten auch nicht, wann es sich um einen illegalen Download handelt. Man kann es aber mit einem Ladendiebstahl vergleichen, nur dass hier meist höhere Kosten auf einen zukommen.
Aber auch Drohungen und Mobbing werden im Internet fortgeführt und werden auch oftmals von der Polizei strafrechtlich verfolgt, da hierbei die Opfer seelischen oder sonstigen geistlichen Schaden nehmen und dies schnell in eine Suizidgefährdung enden kann. Meist fangen solche Mobbingaktivitäten klein an, aber die Täter steigern sich genau wie das Opfer immer weiter hinein, sodass es immer schlimmer und aggressiver zugeht.
Die meisten Mobbingattacken werden erst spät erkannt, da sich die Opfer eingeschüchtert fühlen und nicht gleich zu Verwandten, Polizei oder Ansprechpartnern für Mobbing gehen.

Doch auch größere Kriminaldelikte werden immer mehr über das Internet ausgeführt. Hierbei geht es um Illegale Verkäufe, die meist mit Drogen oder Waffen zu tun haben, aber auch terroristische Attentatsplanungen. Diese werden über das Internet mit anderen Attentätern geplant und durchgeführt, aber auch Raubüberfälle werden immer mehr über das Internet geplant.

Das große Problem für die Polizei ist, dass sie oftmals nicht im Voraus erkennen können, wenn eine Kriminaltat geplant wird. Meist wird erst im Nachhinein, nachdem die Person festgenommen wurde und seine Kontakte und Aktivitäten überprüft wurden, festgestellt, dass das meiste über das Internet geplant oder auch gekauft wurde.
Auch Virenangriffe kommen in den letzten Monaten vermehrt vor, die vielen Bürger ihre Daten schädigen oder am Gerät Schaden verursachen können. Auch auf große Firmen werden gerne gezielte Angriffe ausgeübt, die der Firma somit viel Schaden bringen und dann auch der Wirtschaft im Allgemeinen.

Oftmals ist die Polizei machtlos, da nicht einfach jeder überwacht werden darf, wenn es den Behörden gefällt. In Deutschland herrschen hierfür bestimmte Datenschutzrichtlinien, sodass kein Überwachungsstaat daraus entsteht. Wenn fast jeder über das Internet überwacht wird, zählt dies zu einem Überwachungsstaat, da das soziale Leben bei vielen heutzutage mehr über das Internet stattfindet und geplant wird, auch verwaltet wird oftmals das Leben über das Internet mit Bildern, Terminen und Onlinetagebüchern. Somit dringt man also direkt in die Privatsphäre der Person bei einer Überwachung ein.
Manchmal fehlt es auch an der nötigen Technik oder den nötigen IT-Speziallisten, da diese auch leicht Arbeit im Wirtschaftlichen Bereich finden, bzw. nicht genug Stellen für diesen Bedarf bei der Polizei ausgebaut wurden.
Deshalb wird in vielen Behörden und Diensten derzeit die Ausrüstung erneuert und mehr über das Internet verwaltet und auch mehr neue Technik in die Ausrüstung gesteckt.
Dennoch löst dies nicht direkt alleine das Problem von der Cyberkriminalität.
Um dennoch der gesamten Cyberkriminalität entgegen zu wirken gibt es immer mehr Vorträge zu dem Thema auf Veranstaltungen für Polizisten und andere Behörden. Diese sollen den Ideenumfang erweitern und die besten Vorschläge können dabei helfen, dass z.B. eine  Bedrohung schon bei der Planung im Internet verhindert werden kann.

Vor allem ist es ein guter Schritt von den Behörden, dass diese jetzt wahrnehmen, dass viele Kriminaldelikte derzeit reibungslos und schnell dank dem Internet durchgeführt werden.

Somit besteht Hoffnung, dass für dieses Problem der frühzeitigen Wahrnehmung von Kriminalität im Internet und der Nachverfolgung, bald eine Lösung gefunden wird, während die Datenschutzrichtlinien dabei trotzdem eingehalten werden.

Apr 21

Dieselfahrverbot durch Behörden oder mit anderen Lösungen

Seit dem VW-Skandal wird immer mehr auf die Abgaswerte von sämtlichen Fahrzeugen geachtet. Besonders aber, auf die von Dieselfahrzeugen. Man vermutet stark, dass auch von anderen Herstellern die Zahlen der Abgaswerte einem Test nicht standhalten würden und ähnliche Wege wie es VW getan hat vorliegen. Doch auch schon einfachere Mittel sorgen für verfälschte Werte.

Der VW-Skandal verärgerte die ganze Welt. Fast überall wurden die manipulierten Fahrzeuge verkauft und sorgten nun für großen Aufruhr. Doch durch den Skandal sind auch andere Fahrzeughersteller in den Verdacht gezogen worden, dass sie es dem VW-Konzern gleich tun. Jedoch reichen auch schon unrealistische Bedingungen um bessere Werte zu erhalten. Wenn die Fahrzeuge vor der Auslieferung in einem Labor getestet werden, dann herrschen hier oftmals keine realistischen Straßenbedingungen, somit ist nicht wirklich klar, wie viel ein Fahrzeug an Abgasen verströmt, wenn es einmal auf der Autobahn fährt oder im Berufsverkehr ist.
Da es aber in Deutschland genaue Regeln gibt, was ein Fahrzeug tatsächlich einhalten muss, sollte dies auch strenger überwacht werden, um die wirklichen Werte auch einzuhalten.

Besonders schlecht schneiden hier die Dieselfahrzeuge ab, da diese nochmals schlechtere Abgaswerte besitzen als Benzinfahrzeuge. Doch auch diese werden in den Laboren getestet und nicht immer zu realen Straßenbedingungen.
Da die Abgaswerte nun seit 2015 immer genauer unter die Lupe genommen werden, gibt es hierbei immer mehr Dokumente die belegen, dass die Abgaswerte mit Straßenbedingungen von Dieselfahrzeugen sehr viel höher sind als die Werte, die im Labor gemessen werden. Da diese Problematik bei der Öffentlichkeit immer bekannter wird, müssen die Behörden, Städte und die Gemeinschaften eine Lösung finden. Oftmals steht an erster Stelle das Wort Dieselfahrverbot, als Lösung im Raum. Jedoch wären die drastischen Konsequenzen wohl für die meisten Dieselfahrzeugbesitzer nicht in Ordnung.

Zudem werden viele Kommunen und Städte auch verklagt bzw. sind durch Gesetze dazu angehalten mehr zu zahlen, wenn sie ihre Abgasemissionen über das Jahr hinweg nicht einhalten oder Fahrzeuge die Erlaubnis haben in den Städten zu fahren, auch wenn ihre Abgaswerte viel zu hoch sind. Letztendlich müssen die Städte und Gemeinschaften, sowie die Polizeibeamte und Behörden dafür sorgen, dass diese Werte eingehalten werden. Jedoch ist noch unklar auf welchem Weg sie dafür sorgen werden. Dass aber nicht weitere Klagen entstehen und die Städte bald kein Geld mehr haben müssen sich alle eine schnelle Lösung einfallen lassen, die sich auch deutlich positiv bemerkbar machen muss.
Lösungsansätze gibt es viele, der bekannteste und drastischste Lösungsvorschlag wäre ein allgemeines Fahrverbot für Dieselfahrzeuge, bzw. für die Dieselfahrzeuge, die die Werte nicht einhalten, wobei das auf sehr viele Fahrzeuge zutreffen wird, wenn sie nochmals speziell untersucht werden. Jedoch ist dies gerade für die Besitzer von Dieselfahrzeugen eine sehr unschöne Lösung, da diese dann einfach ihr Fahrzeug verkaufen oder umrüsten müssen. Zusätzlich wäre ein großer Wertverlust beim Verkauf zu spüren, da man mit einem Dieselfahrzeug in Deutschland dann nicht mehr fahren dürfte.

Doch die Lösungen gibt es oftmals auch in kleineren Rahmen, um der Bevölkerung abgastechnisch Besserung zu verschaffen, welche dann aber nicht gleich zu einem Verbot führen. Z.B. gibt es Überlegungen, dass nur Taxis dieses Fahrverbot für ihre Dieselfahrzeuge erhalten und stattdessen auf Hybridfahrzeuge umstellen sollten. Dies wäre ein kleineres Übel und hätte letztendlich auch eine Besserung zur Folge. Wenn der Wunsch und der Bedarf nach Dieselfahrzeugen auch immer kleiner werden wird, so wird auch der Verkauf mit der Zeit sinken und es werden irgendwann gar keine Dieselfahrzeuge mehr verkauft. Folglich werden diese dann immer weniger auf den Straßen zu sehen sein, auch wenn dies ein längerer Prozess ist. Der Vorteil daran ist aber, dass niemand auf die Schnelle gezwungen wird, das Dieselfahrzeug nicht mehr zu verwenden.

Eine andere Idee ist, dass eine neue Plakette eingeführt wird, die die Dieselfahrzeuge speziell betrifft um diese nochmals speziell kategorisiert. Hierbei können auch viele Fahrzeuge aussortiert werden, die zu hohe Abgaswerte aufweisen. Ein weiterer Weg wäre, wenn die Dieselfahrzeugbesitzer mehr Steuern für die Fahrzeuge bezahlen müssten, jedoch würde dies in erster Linie der Stadt zugutekommen, solange genug ihr Fahrzeug weiterhin verwenden. Diese Vorgehensweise würde auch wieder einer Art Zwang ähneln, da viele Besitzer bei zu hohen Kosten automatisch gezwungen sind, ihr Fahrzeug zu verkaufen, jedoch kann auch hierdurch der Wiederverkaufswert stark sinken.

Die Städte erhalten von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) immer mehr Informationen darüber, wie stark die Dieselfahrzeuge die Luft in den Städten beeinflussen, somit kann dies nicht vollständig ignoriert bleiben und sind einmal genug Daten gesammelt, müssen sich die Städte und Gemeinden dazu äußern und eine gemeinsame Lösung finden. Dies wird natürlich auch durch die Behörden und Beamte weiter durchgeführt, da sie die gesamten Fälle bearbeiten und die neuen Vorschriften dann durch die Polizeibeamten kontrolliert und eingehalten werden müssen.

Dass nun stark auf das Thema eingegangen wird, ist für die Umwelt gerade in den Großstädten und für alle Betroffenen sehr gut, jedoch sind die überlegten Methoden oftmals noch fraglich, da es noch Unsicherheit gibt, ob die Lösungsansätze fair gegenüber den Bürgern sind bzw. überhaupt eine große Veränderung bringen werden, wenn nicht genauer geprüft wird oder ein allgemeines Fahrverbot umgesetzt wird. Jedoch sollte man sich bei einem Kauf eines neuen Wagens zwei Mal überlegen, ob dieser ein Dieselfahrzeug sein soll. Evtl. kann man in ein paar Monaten dann zum nächsten Autohändler gehen oder man muss viel dazu bezahlen, um die Abgaswerte letztendlich auch wirklich einhalten zu können. Letztendlich werden alle Regeln und Verbote dazu führen, dass in Deutschland irgendwann keine Dieselfahrzeuge mehr erlaubt sind, dennoch sollte man sorgfältig darüber nachdenken in welcher Schnelligkeit dieses Verbot voran gebracht wird, um nichts zu überstürzen. Wird abrupt ein Fahrzeugverbot durchgesetzt kann das bei vielen Bürgern Verärgerung auslösen und zudem kann auch die Wirtschaft darunter leiden. Deshalb sollten diese Fahrzeuge in langsamen Schritten erst nicht mehr verkauft werden und mit den Jahren dann, wenn es kaum noch Dieselfahrzeugbesitzer gibt, an ein Fahrverbot zu denken, damit Leute sich auch darauf vorbereiten können. Zwar wäre dies umwelttechnisch ein längerer Weg, aber wohl für die Bevölkerung ein besserer Schritt, um die Abgaswerte hierzulande zu verbessern.

Apr 14

Trojaner der Bundesbehörden

Ein Trojaner ist ein Virus. Diese gibt es heutzutage für den unterschiedlichsten Nutzen, z.B. um Computer zu beschädigen oder auch für die Spionage, so wie es bei einem Trojaner der Fall ist.
In erster Linie denkt man immer nur an den Schaden, der verursacht wird. Jedoch ist ein Virus ein ganz normales Programm, wie jedes andere auch. Es hat eine bestimmte Aufgabe (was in der Regel den Benutzer des Computers, bzw. dem Computer selbst schaden soll) und ist hierbei so geschrieben, dass es dem System sowie den Antivirenprogrammen erst zu spät oder gar nicht auffällt. Allerdings weiß ein Virus wie jedes andere Programm auch nicht, dass es dort etwas Schädliches tut. Es ist wie wenn man seinen Browser öffnet. Dieser bemerkt die Aktion und reagiert dementsprechend wie üblich mit der Startseite. Genau so ist es auch bei einem Virus, nur dass dieser seine Aufgabe so ausführt, dass es dem PC schadet. Die bösen Absichten liegen also bei dem, der den Virus programmiert hat. Ein Virus ist also nichts anderes wie ein normales Programm, das seine Befehle ausführt.

Wenn in einem normalen Programm, das kein Virus ist ein Fehler ist können hier auch schnell ohne Warnung Fehler auftreten, die den PC verlangsamen bis hin zu einem Absturz. Auch wenn dies hierbei ein Versehen ist, da ein großes Programm sehr komplex sein kann, verhält es sich dementsprechend wie ein Virus. Da es dank den heutigen Updates ständig Verbesserungen und Fehlerbehebungen gibt, werden Programme und Updates oftmals früher rausgebracht, auch wenn diese noch nicht komplett bis ins Detail getestet sind. Bei größeren fatalen Fehlern kann man nämlich schnell ein weiteres Update dafür rausbringen. Hierbei ist ein Update nichts anderes wie eine Reparatur. Solche Programme und Updates sind meist noch in der sogenannten Beta-Phase, was bedeutet, dass diese noch in einem frühen Stadium sind und daher noch nicht komplett ausgereift sind.

Somit kann man viele unterschiedliche Gründe finden, die dem Computer schaden. Ob es beabsichtigt oder unabsichtlich ist, aus Wut und Schadenfreude oder nur der Datensammlung dient, aber auch für die Sicherheit eines Landes kann es wichtig sein.

Viren werden nämlich auch von Behörden hergestellt, die dann wiederum damit verdächtige Personen ausspionieren können und dadurch Informationen über evtl. geplante Attentate usw. schneller in Erfahrung bringen, um noch vor der Durchführung diese verhindern zu können.

Da man aber nicht einfach jeden ausspionieren darf, der z.B. einmal einen Ladendiebstahl begannen hat, gibt es auch für eine solche Grauzone strenge Gesetze für den Datenschutz, der ständig überarbeitet und angepasst werden muss.

So war es auch mit dem früheren Trojaner der den Bundesbehörden zur Verfügung stand, dieser wurde von einem Gericht begutachtet und er wurde verboten. Besonders aus dem Grund, da die Software in der Lage war eine Festplatte zu manipulieren, was ein zu starker Eingriff ist. Somit waren die Bundesbehörden dazu gezwungen sich einen neuen Trojaner herzustellen, der den neuen Gesetzesgrundlagen entspricht, um weiterhin Personen überprüfen zu dürfen.
Der größte Makel an diesem Trojaner ist allerdings, dass er nur auf Windows funktionsfähig ist. Somit kann man zwar bekannte Programme wie Skype oder Facebook abhören, jedoch kann man bei unbekannteren Programmen auf dem PC nichts ausrichten. Auch die Absprache und Planung über einen Apple Computer, ein Smartphone oder ein anderes Betriebssystem wie z.B. Linux ist der Trojaner völlig nutzlos.

Linux z.B. ist gratis und kann auf so ziemlich jedem funktionstüchtigen Windowsrechner schnell und einfach installiert werden. Somit werden wohl viele, die etwas zu verbergen haben, einfach auf einen Linux basierten Rechner zurückgreifen. Auch sehr bekannte Programme wie Whatsapp können nicht mit dem Trojaner überprüft werden. Sollte tatsächlich solch ein Verdacht bei jemand vorliegen, so hat diese Person derzeit noch so viele Ausweichmöglichkeiten, die sicherer für ihn sind, sodass er gar nicht auf Windows angewiesen ist, um zu planen oder Absprachen für eine Tat zu halten. Dadurch, dass er ohne Ausnahme nur für Windows geeignet ist und evtl. bei großen Updates auch dort nicht mehr reibungslos läuft, ohne eine Änderung hat der Trojaner der Bundesbehörden noch kaum einen Nutzen, um wirklich mehr Sicherheit zu garantieren.

Zwar gibt es spezielle Gesetze für den Trojaner, wie, wann und mit welcher Ausstattung er eingesetzt werden darf, jedoch überschneiden sich hierbei die Gesetzesgrundlagen für ihn und er besaß damals schon mehr Fähigkeiten, sodass er Dateien und Gespräche ausspionieren konnte, was er aber in dem Rahmen gar nicht durfte. Heute kommt er in zwei Ausführungen, sodass er einmal die Gespräche und einmal die Dateien ausspionieren kann, jedoch ist der Unterschied der daraus entsteht sehr gering. Viele haben da durch die Befürchtung, dass der Trojaner mehr in die Privatsphäre eingreift, als er eigentlich dürfte, somit können private Haushalte abgehört und auch gesehen werden, ohne dass dies erlaubt ist. Der alte Trojaner hatte zudem die Möglichkeit einen Screenshot des Bildschirms aufzunehmen, der ausspioniert wird, hierbei durfte er aber eigentlich gar nicht diese Fähigkeit besitzen.

Natürlich ist es auch immer fraglich, ob ein solcher Trojaner wirklich die Lösung ist und ob es in mancher Hinsicht nicht schon der Beginn eines Überwachungsstaates ist und ein zu starker Eingriff in die Privatsphäre. Allerdings kann dieser auch für mehr Sicherheit sorgen.
Zu den Gesetzen, die ein solcher Trojaner einhalten muss, sollte man auch immer bedenken, dass dieser ständig erweitert und nachgerüstet werden kann, um über mehr Funktionen zu verfügen, als er eigentlich darf. Außerdem sind diese Gesetze nicht gerade das Allgemeinwissen der Bevölkerung, sodass man gar nicht richtig weiß, was und wie der Trojaner vorgeht. Zudem bleibt dabei auch die Frage, wie er auf den Rechner gelangt.

Vielleicht werden bei weiteren Überlegungen und mehr Verbesserungen die Ideen noch so ausgeweitet, dass nicht gleich jeder Bürger unsicher sein muss, ob er einen solchen Trojaner auf dem Rechner hat und es wirklich nur die haben, die auch unter explizitem Verdacht stehen.

Apr 05

DE-Mail und die Bundesbehörden

Am 24.03.2016 war der letzte Tag für die Behörden die Frist einzuhalten, dass alle über E-Mail erreichbar sind. Hierbei handelt es sich auch zusätzlich um DE-Mail, das nochmals in der Sicherheit verstärkt wurde und extra dafür gedacht ist, dass Bürger die Bundesbehörden über das Internet erreichen können.

Jedoch sind noch um die 26 der 62 Bundesbehörden nicht mit einer DE-Mail-Adresse ausgestattet. Da das E-Gouvernement es so gesetzlich beschlossen hat und die Bundesbehörden eigentlich dazu verpflichtet sind ist dies ein Verstoß gegen dieses Gesetz. Allerdings werden hierfür keine Strafen oder Sanktionen angesetzt, deshalb ist dies nicht unbedingt ein fataler Fehler.

Dennoch wird das Internet immer populärer und zwar in jeder Hinsicht. Es wird jedes Jahr mehr darüber eingekauft, viele Informationen werden hineingestellt und auch wiederverwendet, zudem ist es auch im Austausch von Daten und Gesprächen sowie auch Briefe der schnellste, günstigste und auch ein einfacher Weg, wenn man jemand erreichen möchte. Durch die auch immer populärer werdenden Smartphones ist auch das Senden von E-Mails von unterwegs kein Problem mehr. Somit sollte man eine E-Mail Einrichtung heute als selbstverständlich betrachten um gut erreichbar zu sein, um sich besser zu präsentieren. Dies macht den Bundesbehörden die Arbeit und Verwaltung leichter und für den Bürger ist es leichter Kontakt aufzunehmen, um Informationen auf offene Fragen zu erhalten. Dies wirkt sich zudem auch positiv aus, wenn die Bundesbehörden neue Gesetze und Anforderungen ernst nehmen und sich flexibel zeigen, auf solche Änderungen schnell einzugehen.

Anfangs gab es mit DE-Mail größere Probleme, da die Verschlüsselung nicht vorhanden war, die geplante Erscheinung von DE-Mail sich dadurch ca. um 1 Jahr verschoben und in der Folge wurde es nicht so massiv genutzt, wie es eigentlich erwartet wurde.

Dennoch wurden viele der Fehler behoben und es wurde zunehmend beliebter. Auch im vergangenen Sommer gab es noch keine Bundesbehörde, die diese Technik nutzte.

Da aber die gesetzte Frist näher heran rückte, zogen manche Bundesbehörden nach und rüsteten ihre Verwaltung mit der DE-Mail auf.

Viele Leute wünschen sich heutzutage bessere Erreichbarkeit, heutzutage ist nicht nur die oftmalige Schnelligkeit und Flexibilität des Bürgers gewünscht, sondern auch die des Amtes und das bedeutet eine Anfrage, Brief oder Informationssuche auf Fragen und vom Wohnzimmer aus über einen Statusstand zur Anfrage, den man dann abrufen kann, um die geschätzte Dauer der gesendeten E-Mail herauszufinden. Zudem soll dies auch noch sicher sein. All dies kann mit diesem System jetzt garantiert werden. Nun müssen hierbei die Bundesbehörden nachziehen, um DE-Mail für viele Leute noch interessanter zu gestalten.

Natürlich werden auch Kosten von Bürgern und Bundesbehörden eingespart, da formelle Briefe auf Papier wegfallen, jedoch lockt vor allem die wesentlich schnellere und überschaubarere Bearbeitung.

Während der Postversand noch eine längere Zeit in Anspruch genommen wird bis ein Austausch stattgefunden hat und dieser noch zusätzliches Geld derzeit kostet, so ist der neue Weg natürlich einfacher und für die meisten Leute auch ansprechender als, den langwierigeren Weg per Post zu nehmen.

Dennoch sollte natürlich die Post deshalb nicht abgeschafft werden, da nicht jeder einen Computer oder auch Smartphone besitzt. Deshalb muss es auch weiterhin einen Weg geben die Bundesbehörden ohne die neue Technologie zu nutzen. Dennoch kann der Weg per E-Mail sich für sehr viele Leute positiv auswirken.

Ein Brief ist erst innerhalb von 2 bis 3 Tagen bei den Behörden eingetroffen, auch die Bearbeitung benötigt ihre Zeit, da sehr viele Briefe pro Tag eintreffen, wird dies evtl. auch nochmals 1 bis 2 Tage dauern. Die Blätterwirtschaft, die entsteht, da nur Briefe empfangen und gesendet werden, benötigt man zusätzlich Zeit, bei dieser Verwaltung der Briefe. Bis die neue abgesendete Antwort zurück gesendet wurde, dauert es nochmals 2 bis 3 Tage. Zusammengefasst bedeutet dies, dass es ca. 5 bis 7 Tage dauert, bis dieser Vorgang beendet ist. Sind hierzu noch Nachfragen notwendig oder es wird ein dauerhafter Kontakt benötigt, geht die ganze Prozedur wieder von vorne los. Sollten dabei Termine entstehen, liegen diese meist erst einen Monat in der Zukunft, da man ja mit Verzögerung der Post rechnen muss und auch darauf, dass die Person evtl. den genannten Termin ablehnt z.B. aus zeitlichen Gründen.

Nutzt man für Verwaltung und für die Kommunikation untereinander E-Mails, so kann vieles schneller von statten gehen. Natürlich kann die Bearbeitung immer noch Zeit in Anspruch nehmen, aber die Sendung erfolgt sofort und meist unter einer Sekunde, bis sie den Empfänger erreicht hat. Da sich heute viele Leute damit auskennen und auch vielen das Internet ständig und überall zur Verfügung steht, ist das ein sehr großer Vorteil. Die Post wird dadurch nicht abgeschafft, aber die Personen die den Kontakt per E-Mail bevorzugen, können hierbei viel Zeit gewinnen bis die erwartete Antwort eintrifft.

Zusätzlich stellt es auch die Bundesbehörden in ein gutes Licht, da sie durch die E-Mail Einrichtung zeigen, dass sie auch auf dem heutigen Stand mit der Technik sind und evtl. bekommen sie auch mit der schnelleren Bearbeitung positive Rückmeldungen. Doch bis alle Behörden wirklich darauf umgestellt haben, wird noch Zeit vergehen.

Mrz 30

Neue Streifenwagen für Polizeibeamte

Auf der CeBIT Messe wurden neue Streifenwagen für die Polizei vorgestellt.
Die Streifenwagen sollen noch mehr an die moderne Technik angepasst werden. Oftmals werden Dinge wie Laptops von der Polizei mitgeführt, nun sollen solche Geräte mit in den Streifenwagen integriert werden.

Zu der neuen Ausstattung der Streifenwagen zählen vor allem die Integrierten Kameras, der Computer und das Navigationssystem.

Ein Nachteil der Ausrüstung wird wohl sein, dass bei einem Defekt oder bei Erneuerungen, z.B. bei der Hardware, die Geräte ausgebaut werden müssen. Dies müssen in der Regel spezialisierte Fachkräfte durchführen und auch der Aufwand wird größer. Somit sind die Kosten für solche Wartungen entsprechend höher anzusetzen.

Jedoch gibt es auch viele Vorteile, da die Geräte mit speziellen Programmen für die Beamten aufgerüstet wurden, dies erleichtert den Polizeibeamten ihre Arbeit.

Der Computer, der den Polizeibeamten im neuen Streifenwagen zur Verfügung steht, hat viele Programme, die den Beamten bei der täglichen Arbeit helfen. Zudem soll er noch verbessert werden, sodass auch Sachverhalte bei einem Fall gespeichert werden können. Problem sind hierbei oftmals die Datenschutzgründe, sodass die Beamten nicht einfach alles abspeichern dürfen. Mit der Nachbesserung soll dies aber möglich sein.

Auch die beiden Kameras, die vorne und hinten am neuen Streifenwagen justiert sind, helfen bei der Sachverhaltsklärung. Es gibt deshalb zwei Kameras, da angehaltene Fahrzeuge je nach Platz und Situation vor oder hinter dem Streifenwagen geparkt sind. Mit dieser Technik sieht man in beiden Fällen die Aussage des Fahrers.
Auch hier gibt es wieder Datenschutzrechtliche Vorkehrungen, die eingehalten werden müssen. Somit wird die Aufnahme nach 24 Stunden gelöscht, wenn kein weiterer Bedarf dafür besteht. Sollte dieser doch bestehen, so wird die Aufnahme auf ein anderes Speichermedium geladen zur sicheren Aufbewahrung.

Auch das Navigationssystem wird sehr nützlich sein, sodass die Polizeibeamten schneller das Ziel erreichen. Somit findet man sich leichter zu recht und kann oftmals auch einen Stau umfahren, da ein Navigationssystem auch Stauwarnungen vergibt. Da man nicht immer alle Straßen und Staus im Kopf hat, ist das Navigationssystem eine gute Erweiterung für den Alltag der Beamten. Zusätzlich hilft es auch stressige Situationen zu vermeiden.
Einen größeren Unterschied zwischen diesem und einem normalen Navigationssystem gibt es, denn es hat keine integrierte Sprachansage, das bedeutet, dass man das Navigationssystem immer im Blick haben muss, wenn man den Weg wissen möchte.
Jedoch ist dies kein Problem, da die Beamten immer zu zweit sind und der Beamte, der nicht fährt dem anderen auch den Weg mitteilen kann.
Der Grund, dass es keine Sprachnavigation im Gerät gibt ist, weil dies für Ablenkungen und zur Unverständlichkeit führen kann.
Wenn z.B. Funksprüche ankommen oder durchgegeben werden oder auch bei der Beratung zwischen den Beamten ist somit dafür gesorgt, dass auch immer noch klare Verständlichkeit herrscht.

Auch Internet wird der neue Streifenwagen erhalten, um Strafzettel zukünftig über das Netz auszustellen und dass die Beamten miteinander vernetzt sind. Dies geschieht alles über ein Linux basiertes Betriebssystem, da es für diese kaum Viren oder andere schädliche Software gibt. Außerdem wird eine sichere Internetverbindung bereitgestellt um auch dort Sicherheit zu garantieren. Das Internet wird wie bei einem Smartphone über LTE funktionieren.

In allem betrachtet ist es eine gute Investition, die den Beamten die Arbeit erleichtert und sie somit die anfallenden Aufgaben schneller erledigen können, dadurch können sie wieder schneller beim nächsten Einsatzort sein. Da kein Fall dem anderen gleicht, können auch die Programme eine nützliche Unterstützung bieten, zusätzlich hält sich bei den Beamten mehr Ordnung, wenn die Vorgänge, Protokollierung und Sachverhalte völlig ohne Papier ablaufen. Somit gestaltet sich auch die Suche schneller.

Sind alle Beamten erst einmal mit der neuen Technik vertraut gemacht worden, so werden sich die positiven Auswirkungen der neuen Streifenwagen auch schnell zeigen.

Mrz 21

Sorgen um Eigeninitiative einer Bürgerwehr

Die Behörden sorgen sich immer mehr über Neugründungen von einer Bürgerwehr.
Da die Bürger immer mehr das Vertrauen in die Polizei verlieren, möchten diese es selbst regeln und gründen kurzerhand über Facebook und Co. solch eine Bürgerwehr, um Anhänger zu finden, die derselben Meinung sind. Bei den meisten bleibt es bei der Absprache über Facebook, aber eine dieser Bürgerwehren traf sich schon zu Streifengängen.

Die Behörden und Polizisten sind besorgt, dass dies überhandnimmt und immer mehr positiv einer Bürgerwehr entgegenstehen. Jedoch ist der Frieden der vollziehenden Staatsgewalt überlassen, da diese Ausgebildet sind und auch in schwierigen Situationen einen klaren Kopf bewahren müssen und auch richtig und fair zu handeln in allen Situationen. Während eine Bürgerwehr weder die Ausbildung, noch die Erfahrung besitzt, evtl. auch Wut und Angst abzubauen, sodass die Befürworter der Bürgerwehr nach eigener Meinung handeln und nicht in Fairness, für den der wirklich Recht besitzt.

Das Problem dabei ist, dass solch eine Bürgerwehr schnell aus dem Ruder geraten kann und nicht jeder Mann auf der Straße das Gesetz in die eigene Hand nehmen darf.

Allerdings ist dies auch ein Zeichen, dass die Leute nicht zufrieden sind und eine Veränderung von der Polizei fordern, da sie sich nicht mehr wohl fühlen und Sorge um sich selbst und die Familie haben.

Wenn sich genug Anhänger finden, um dies weiter auszuweiten werden die Behörden evtl. eine Veränderung herbeiführen um wieder aussagekräftiger und handlungsfähiger zu erscheinen.

Dennoch können zu viele Personen auch eine Gefahr darstellen, wenn diese beginnen nach eigenen Rechtlichen Vorstellungen zu handeln, auch wenn die Sorge und Angst vielleicht begründet sind, für die immer mehr benötigte Einsatzkräfte zu sorgen.

Vielleicht sollte man dies weniger mit Sorge und mehr als Zeichensetzung sehen, dass viele in der Politik, sowie auch die normalen Bürger der Meinung sind, dass zu wenig Einsatzkräfte, Planung und Ausrüstung vorhanden ist. Daher sollte man solche Dinge ernst nehmen, da sie auch schnell aus dem Ruder laufen können.
Besondere Sorge besitzen die Behörden, dass die Bürgerwehr aus der Richtung der rechten Szene kommt. Deshalb werden diese auch genau unter die Lupe genommen, um somit Gefahren rechtzeitig zu erkennen und vorzubeugen.

Seit den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln, hat die Polizei ihre Kommunikation und Taktik angepasst, um besser vorbereitet zu sein. Dennoch ist der Ruf nach mehr Polizeibeamten sehr groß und es wird daher auch schon überlegt, ob der Bestand durch pensionierte Beamte aufgefüllt werden soll um0 z.B. bestimmte Schwertransporte von sogenannten Hilfspolizisten auszuführen, die von Privaten Unternehmen dieser Art begleitet werden.
Durch die Beschwerden wird auf jeden Fall versucht, den Polizeibestand aufzustocken, bzw. beschäftigte Polizeikräfte geringer für einfache Vorgänge bereit zu halten, sodass auch genug Einsatzkräfte vorhanden sind wenn einmal ein großer Einsatz ansteht. Auch für die vergangenen Fastnachtsumzüge war überall mehr Polizei vor Ort und kommunikationsmäßig besser abgesprochen, und zudem auch besser verteilt, sodass man sehr schnell Hilfe holen konnte, wenn es einmal Probleme gab.

Für die Polizisten besteht besonders die Sorge, dass sich diese Bürgerwehr ausweitet und mit aggressiven Methoden vorgeht, die nichts mehr mit Schutz und Hilfe zu tun hat. Außerdem sind oftmals auch Personen aus der Rechtsradikalen Szene dabei, da diese genau mit solchen Methoden andere Leute für sich gewinnen wollen, die auch eine Hilfe in der Umsetzung einer Bürgerwehr sehen. Viele Leute tendieren immer mehr zu einer solchen Idee, da sie aus Sorge und Angst handeln, dass die vergangenen Ereignisse auch ihnen wiederfahren könnten.

Die Polizei und die Politik müssen sich weiter verbessern, um wieder die Sicherheit und das Gesetz zu repräsentieren, sodass die Leute dies nicht mehr in die eigene Hand nehmen und sich auch wieder hierzulande wohl fühlen können.

Mrz 10

Die Anzahl der Polizeibeamten muss weiter ausgebaut werden

In den letzten Monaten gab es vermehrte Übergriffe, die gegen Asylanten gingen, aber auch umgekehrt.
Da immer mehr Asylanten nach Deutschland kommen, steigt auch die Gefahr für einen Terrorangriff. Weiterlesen »

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