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Okt 28

Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder

Ungefähr 2,4 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder sind von den Tarifverhandlungen die Anfang 2015 starten sollen, betroffen. Beteiligt an der Einkommensrunde sind zirka eine Million der Arbeitnehmer der Länder (ohne Hessen), bei denen der Tarifvertrag direkte Auswirkungen haben soll. Zudem kommen noch geschätzt 1,4 Millionen Beamte in Ländern und Kommunen (ohne Hessen) hinzu. Bei den Beamten wird sich die Besoldungserhöhung an diesem Tarifabschluss orientieren.

Knapp über 100 Polizeibeamte sowie sonstige Beschäftigte von Baden-Württemberg versammelten sich am 27. Oktober 2014 zum Auftakt in Böblingen. Der stellvertretende dbb Bundesvorsitzende und Fachvorstand Beamtenpolitik spricht über die Problematik wie zum Beispiel die zunehmende Gewalt im öffentlichen Dienst. Neben den Angriffen auf die Polizeibeamten steigt auch die Gewalt gegenüber den Finanzbeamten in den Finanzämtern. Des Weiteren fordert der dbb eine schnellere Reaktion des Staates sowie bessere Schutzmaßnahm für Polizeibeamte sowie anderweitige Beschäftigte im öffentlichen Dienst.

Weiter heißt es, ein leistungsstarker öffentlicher Dienst kann nur dann geboten werden, wenn etwas gegen den Stellenabbau und die Kürzungen von öffentlichen Dienstleistungen unternommen wird. Zusätzlich zum Einkommen und der Besoldung müsse sich der Staat besonders um die Personalausstattung kümmern, so der erste stellvertretende Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft.


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