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Jan 14

Nicht immer volle Anerkennung der Dienstjahre bei Verbeamtung in Mecklenburg-Vorpommern

Der Sprecher des Bildungsministeriums für Mecklenburg-Vorpommern bestätigte am Montag, dass bei einer Verbeamtung künftig nur noch maximal fünf Dienstjahre aus vorangegangenen Tätigkeiten im öffentlichen Dienst anerkannt werden würden.

Werden für die Berechnung der Einkommenshöhe künftig nur noch maximal fünf Dienstjahre angerechnet, so hat dies für viele Lehrer, die vom Angestelltenverhältnis ins Beamtentum wechseln negative Folgen für die Einkommenshöhe und damit auch für die späteren Pensionsansprüche. Die finanzpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Jeannine Rösler, forderte daher, dass die Vordienstzeit als Angestellte im öffentlichen Dienst voll angerechnet werden solle.

Der Sprecher des Bildungsministeriums betonte allerdings, dass Lehrer mit dieser Regelung nicht schlechter gestellt würden als Beamte in anderen Bereichen, da die Anrechnung von fünf Dienstjahren künftig für alle Verbeamtungen gelten solle.


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