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Dez 05

GDL schließt weiteren Bahnstreik im Januar nicht aus

Der GDL Gewerkschaftschef hatte bereits beschlossen, dass ein Streik bei der Deutschen Bahn über Weihnachten verzichtet wird. Nach aktuellen Aussagen des Vorsitzenden der Lokführergewerkschaft soll es zu keinen Arbeitskämpfen bis einschließlich 11. Januar 2015 kommen.

Die GDL verlangt für ihre Gewerkschaftsmitglieder (knapp 37.000 Beschäftigte) bis spätestens zum 17. Dezember ein verbessertes Angebot von der Deutschen Bahn. Nach Äußerungen des GDL-Vorsitzenden habe die GDL laut dem Gesetz einen gesicherten Anspruch auf einen eigenständigen Tarifvertrag für ihre Mitglieder. Die Kommission und der Hauptvorstand der GDL drohen nach dem 11. Januar 2015 mit massiven Arbeitskämpfen, wenn die Deutsche Bahn kein verbessertes Angebot bezüglich Tarifverhandlungen vorlegt.

Die Bahn bezeichnete die Drohungen eines Streiks als überflüssig, jedoch sind Verhandlungen über höhere Löhne ein gutes Zeichen. Bei der Eisenbahngewerkschaft (EVG) kommt es bis einschließlich 12. Dezember 2014 zu keinen Arbeitskämpfen mit der Deutschen Bahn. Mit Stellungnahme zu den Tarifverhandlungen erklärt die EVG, dass sie keine konkurrierenden Tarifverträge akzeptieren will. Die Bahn sprach von einer Verhandlungsführung, mit Hilfe dieser sollen einheitliche Regelungen innerhalb der Berufsgruppen ermöglicht werden.


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